Das Bild zeigt einen Arzt, der bei einer jungen Patientin eine Augenuntersuchung durchführt.

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Dr. med. Güliz Acker

Assistenzärztin

Foto Assistenzärztin: Güliz Acker

Curriculum Vitae

Mein Name ist Güliz Acker, ich komme aus der Türkei und zog 2005 nach Deutschland, um Medizin an der Charité zu studieren. Ich begann meine Doktorarbeit über vaskuläre Targeting-Strategien in Glioblastoma multiforme im Jahr 2008 in der Klinik für Neurochirurgie. Ich arbeite seit 2012 in dieser Klinik als Assistenzärztin und bin seit Juli 2016 eine Teilnehmerin des Clinician Scientist Programms. Derzeit bin ich im letzten Jahr meiner Facharztausbildung und trat vor kurzem dem CyberKnife-Team für eine Weiterbildung in der Radiochirurgie bei. Meine Hauptforschungsgebiete sind experimentelle Tumorforschung und klinisch eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung namens Moyamoya und die Rolle der Bildgebung in der Neurochirurgie.

Projektbeschreibung

Die Bildgebung ist der erste und insgesamt einer der wichtigsten Schritte für die chirurgische Planung und Indikationsstellung in der klinischen Routine. Daher ist es von großem Interesse, die gesamten Informationen aus der jeweiligen Bildgebungstechnik auszulesen. Beispielsweise ermöglichen 3D Darstellungen von CT-A oder MR-A Bildern eine bessere diagnostische Aussagekraft im Vergleich zu 2D Bildern [1-3].In diesem Zusammenhang konnten wir zeigen, dass die stereoskopische Visualisierung von 3D-CT-A-Bildern mit zusätzlicher Tiefenwahrnehmung die diagnostische Wirksamkeit dieser Bildgebungstechnik weiter erhöhen und den Bedarf an weiteren invasiven Diagnosetools nacheinander reduzieren kann [4]. In den letzten Jahren wurden stereoskopische Displays in der Medizin immer häufiger eingesetzt, vor allem in der präoperativen Planung und Lehre [5, 6].

Die stereoskopische Visualisierung hat sich auch in der neurochirurgischen Forschung und Ausbildung als vorteilhaft erwiesen [7]. Das Hauptaugenmerk unserer Forschungsgruppe liegt daher auf der Analyse der Vorteile der stereoskopischen Visualisierung in der Neurochirurgie einschließlich diagnostischer Wirksamkeit, Ausbildung und Patientenkommunikation. 

Doktoranden

Nikolas Schlinkmann

Ponk Cepus